Nachtstart. 100 Kilometer. Viel Asphalt, noch mehr Wille. Lord Jens Kramer läuft beim Linz24 Donautrail nicht nur auf Sieg – er zeigt, wie weit kluge Planung, kühler Kopf und der richtige Schuh Dich tragen.
Warum der Addict Flow die späten Kilometer entscheidet und wie Jens das Rennen hinten raus gewinnt.
Vor dem Rennen – Vorbereitung, Planung, Kopf
Drei intensive Trainingsmonate liegen hinter Jens. Eine Erkältung hat die Vorbereitung gestört, aber die Basis steht: solide.
In dieser Phase geht es nicht mehr um Wunderdinge, sondern um Taktik. Die Strecke wird in Apps/Wanderprogrammen genau durchgeplant: Wegpunkte, Höhenmeter, Abschnitte, grobe Geschwindigkeiten. Verpflegungspunkte werden als Etappen gedacht – Energie und Flüssigkeit „von Posten zu Posten“, nicht für das gesamte Rennen. Das macht die Distanz im Kopf kleiner und die Versorgung stabil.
Die Devise: bewusst konservativ anlaufen, Reserven einteilen, den Einbruch hinauszögern. 100 km werden hinten raus entschieden – und zwar mit kühlem Kopf.
Materialentscheidung: Addict Flow wegen des hohen Asphaltanteils.
Ziel: Effizienz über viele Stunden ohne Kompromisse in den Übergängen.
Beim Rennen – Nachtstart, Dynamik, Entscheidungen
Start in die Nacht. Der Plan bleibt ruhig. Als die Navigation hakt, schließt Jens zur Führungsgruppe mit Manuel und Filipe auf. Das Tempo liegt über Plan, doch er hält sich kontrolliert. An den Anstiegen lässt er die beiden ziehen, im Downhill schließt er wieder auf.
Auf dem langen Donau Flachstück finden Manuel und Jens den Gleichschritt, pushen sich gegenseitig und setzen die Verpflegungsstrategie exakt um. Die letzten Hügel fühlen sich brutal an – danach heißt es: Vollgas bergab Richtung Linz.
Nach fast 11 Stunden laufen Jens und Manuel gemeinsam als schnellste 100 km Läufer ins Ziel.
Ergebnis: 1. Platz Donautrail Linz 100 km, UTMB Index gesichert.
Warum der Addict Flow auf 100 km?
- toefreedom: Mehr Platz in der Zehenbox für natürliche Ausrichtung. In der Spätphase bleibt der Vorderfuß arbeitsfähig, der große Zeh stabilisiert – genau dann, wenn die meisten „zusammenfallen“.
- ToePilot®: Patentierte Mittelsohle, die den Vortrieb über den ersten Strahl bündelt. Das hält den Abdruck sauber und effizient – besonders auf langen, flachen Passagen entlang der Donau.
- nmblaze eTPU: Reaktive Dämpfung mit hoher Energierückgabe. Der Schritt bleibt lebendig, ohne schwammig zu werden – auch wenn das Tempo zwischenzeitlich über Plan läuft.
- Außensohle Setup: Straßengriff für die vielen Asphaltkilometer, zugleich ausreichend Stabilität für Übergänge. Ergebnis: Material sorgt für Ruhe im Kopf, Pacing bleibt fokussiert.
Nach dem Rennen – Regeneration, Ausblick, Motivation
Der Körper meldet sich – jeder Muskel, jeder Schritt. Der Schmerz geht. Der Stolz bleibt. Die vielen Gratulationen sind Balsam nach 100 km. Klar ist: Drei fokussierte Monate zahlen sich aus, und der Kopf will mehr. Genau jetzt wird deutlich, wie viel eine konsequente Planung, saubere Verpflegungsstrategie und die richtige Schuhwahl ausmachen.
Jens bedankt sich bei Manuel fürs gemeinsame Pushen – echte Teamarbeit – und bei seinem Umfeld für den Support. Regeneration steht an, dann der Blick nach vorn: Das Fundament ist gelegt, die Saison hat Fahrt aufgenommen.
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Was bedeutet das für Dich?
Wenn Deine langen Distanzen viel Asphalt und wechselnde Untergründe haben, brauchst Du einen Schuh, der die späten Kilometer trägt:
- Stabiler Vortrieb über den großen Zeh (ToePilot®)
- Natürliche Zehenarbeit in der Ermüdung (toefreedom)
- Reaktive, dauerstabile Dämpfung (nmblaze eTPU)
- Road Grip für Tempoabschnitte, ausreichend Stabilität für Übergänge